Lebenswelt Schule – Vernetzung lokaler Akteure und Ressourcen für die individuelle Förderung von Kindern

Über einen Zeitraum von vier Jahren hat die DKJS im Programm Lebenswelt Schule gemeinsam mit der Jacobs Foundation vier Modellkommunen auf dem Web zur Bildungslandschaft begleitet. Die Kooperationspartner vor Ort wählen dazu ein Projekt aus, an dem sie gemeinsam arbeiten, um das Verantwortungsnetzwerk so konkret und sichtbar werden zu lassen. In diesen kommunalen Verantwortungsnetzwerken kommen Vertreter von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen, Mitglieder der Kommunalverwaltung und Partner aus Verbänden, der freien Jugendhilfe oder der Wirtschaft zusammen, um Ressourcen und Wissen zu bündeln und die lokale Bildungslandschaft aus der Perspektive von Kindern und Jugendlichen umzugestalten.


Lebenswelt Schule
setzt auf die gemeinsame Qualifizierung der Beteiligten, die kontinuierliche Begleitung durch Prozessmoderatoren und den Austausch der Regionen untereinander. Ziel ist es, eine Verbesserung der individuellen Förderung aller jungen Menschen zwischen drei und fünfzehn Jahren zu erreichen. Denn: Kein Kind und kein Jugendlicher vor Ort soll die Erfahrung machen müssen, zurückzubleiben und ausgeschlossen zu sein.


Nach Ablauf des Programms führen die Modellkommunen Bad Bramstedt, Weiterstadt, Weinheim und der Salzlandkreis die Verantwortungsnetzwerke in lokaler Regie weiter. Die aus der Umsetzung und der Evaluation gewonnenen Erkenntnisse zur erfolgreichen individuellen Förderung von Kindern sowie zur Kooperation verschiedener Verantwortungsträger werden aufbereitet und anderen Interessenten zur Verfügung gestellt.
 

Partner:

Lebenswelt Schule war ein gemeinsames Programm der Jacobs Foundation und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

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