Bildung- und Teilhabechancen hängen in Deutschland stark vom sozialen Hintergrund ab. Fast jedes dritte Kind unter 18 Jahren wächst in sozialen, finanziellen und kulturellen Risikolagen auf – und hat damit schlechtere Chancen auf eine erfolgreiche Bildungsbiografie als andere Kinder und Jugendliche. Die Initiative ist eine Einladung an Kommunen, Länder, Bund und Zivilgesellschaft, darüber nachzudenken, wie die Bildungs- und Teilhabechancen für jedes einzelne Kind verbessert werden können.
Programm

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26.04.2012 - Gemeinsam Verantwortung für Bildung und Teilhabe übernehmen – darin hat die Hansestadt Lübeck mit ihrem Bildungsfonds viel Erfahrung. Doch wie übertragbar ist das Modell? Und wie können Kommunen auch dann einen solchen Prozess anstoßen, wenn sie nicht, wie in Lübeck, eine finanzkräftige Stiftung an ihrer Seite haben? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Konferenz „Bildungsfonds – Erfahrungen und Transfermöglichkeiten“.

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12.04.2012 - Gerd Künzel ist Abteilungsleiter im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie in Brandenburg. Auf der Konferenz "Zielgruppen erreichen - Bildung und Teilhabe sichern" plädiert er für eine standfeste Kooperationskultur zwischen Kommunen und Ländern und berichtet, welche ersten Schritte das Land Brandenburg unternimmt.

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15.03.2012 - Wie können Bildungsangebote und kommunale Strukturen gestaltet werden, um die Bildungs- und Teilhabechancen für jedes einzelne Kind zu verbessern? Wie kommen die Angebote am Besten bei den Kindern und Jugendlichen an? Diesen Fragen stellten sich Vertreter kommunaler Verwaltungen, des Landes Brandenburg sowie Praktiker aus Schulen und Jugendhilfe auf der Konferenz „Zielgruppen erreichen – Bildung und Teilhabe sichern“ im Rahmen der Initiative Bündnisse für Chancengerechtigkeit.

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22.03.2012 - Andreas Hilliger, Leiter der Abteilung Kinder, Jugend, Sport, Schulträgerangelegenheiten und Weiterbildung im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS), spricht im Interview über die Kooperation zwischen Kommunen und Ländern für mehr Chancengerechtigkeit.

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21.03.2012 - Das Bildungs- und Teilhabepaket soll Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen gezielt unterstützen und fördern. Noch kommen die Hilfen aber bei vielen Familien, die von den Leistungen profitieren könnten,  nicht an. Für die Kommunen ist das eine große Herausforderung. Die Eltern ansprechen, das funktioniert im Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs schon ganz gut. Andrea Hähnlein, im Bildungsbüro verantwortlich für die Koordinierungsstelle Schule und Wirtschaft, und Sabine Leinweber, Sachgebietsleiterin vom Schulverwaltungs- und Sportamt, berichten von ihren Erfahrungen.

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23.02.2012/Berlin - Was ist das Rezept für eine funktionierende Bildungslandschaft? Diese Frage stellte der Moderator auf der Konferenz „Bildungslandschaften 2020“ am 23. Februar im Berliner Spreespeicher gleich zu Beginn  - und sie begleitete die 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Kommunen, Land, Bund, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über den ganzen Tag hinweg.

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Außerschulische Lernförderung: Kinder lernen gemeinsam an einem Tisch

19.01.12- Wie fördert man als Kommune Bildungsgerechtigkeit? Im Prinzip ist die Antwort ganz einfach: Indem man eine kostenlose außerschulische Lernförderung anbietet. Der Osnabrücker Nordkreis hat mit der „Bildungs- und Lernberatung im nördlichen Osnabrücker Land“ (bilnos) einen Weg dazu gefunden.

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09.12.2011 – Kommunen tragen die Folgen, wenn Kinder und Jugendliche sich auf ihrem Bildungsweg nicht voll entfalten können, keinen Ausbildungsplatz finden und schlussendlich Transferleistungen beziehen. Wie können Kommunen besser mitgestalten, steuern und koordinieren? Auf der Transfertagung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung entwickelten hessische Kommunen, Vertreter des Kultusministeriums, Mitglieder des Landtags und der kommunalen Spitzenverbände Erfolgskriterien für Chancengerechtigkeit.

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21.10.2011 - Wie kann eine erfolgreiche Lernförderung für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche aussehen? Dieser Frage widmete sich der zweite Beratungssalon der Bündnisse für Chancengerechtigkeit am 12. Oktober in Hamburg. "Die Lernförderung", konstatiert Regine Möllenbeck vom Bildungsbüro der Stadt Essen, "ist das Schwierigste".

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Im Rahmen der Initiative  „Bündnisse für Chancengerechtigkeit“ sprach die Journalistin Beate Krol mit Menschen, die auf kommunaler Ebene Bildungs- und Teilhabechancen verbessern wollen, als Bildungskoordinatorin, Jugendamtsleiter oder Dezernentin. Dabei wird eines klar: In Kassel, Weiterstadt, Lübeck, Oldenburg, Oberhavel und Jena fehlt es nicht an Motivation, Kreativität und Mut, Strukturen im Bildungssystem zu verändern.

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16.08.2011. In Kassel trafen sich kommunale Vertreter und Praktiker aus Kassel, Weiterstadt und Wiesbaden, um sich darüber auszutauschen, wie das Bildungs- und Teilhabepaket in ihrer Kommune umgesetzt wird. In der Offenen Schule Waldau diskutierten sie ihre Konzepte für Chancengerechtigkeit und Armutsprävention. In den letzten Jahren hat sich der Stadtteil Waldau auf Initiative der Stadt auf den Weg zur Bildungsregion gemacht, um Bildungs- und Teilhabeangebote besser miteinander zu verzahnen.

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„Die Praxis zeigt den Weg“ – Kommunen stellen ihre Konzepte für Chancengerechtigkeit vor

11.07.2011 – Berlin – Wie können Kommunen die Ressourcen des Bildungs- und Teilhabepakets erfolgreich einsetzen? Und in welcher Weise können sie darüber hinaus die Bildungsgerechtigkeit für arme Kindern und Jugendliche verbessern? Diesen Fragen widmete sich der erste Beratungssalon der Initiative Bündnisse für Chancengerechtigkeit im Berliner Spreespeicher.
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Chancengerechtigkeit: An einer Neuköllner Grundschule machen Ideen die Runde

05.07.11 – Wie kann das Bildungs- und Teilhabepaket mehr Kinder als bisher erreichen? Was brauchen Schulen darüber hinaus, um jedem Kind gute Bildungschancen zu eröffnen? In der Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln wurden am Montag, 4. Juli, über diese Fragen, die momentan viele Schule bewegen, diskutiert.
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Bildungspaket konkret: Bettina Wulff zu Gast an der Richard-Grundschule

04.07.11 - Trotz der großen Ferien war auf dem Schulhof der Richard-Grundschule am Montagmittag einiges los: Bettina Wulff, Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, besuchte die Neuköllner Schule, um vor Ort zu erfahren, wie hier um gute Bildungschancen gerungen wird und warum noch so wenige Eltern die Angebote des Bildungspakets nutzen.
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Erste Service-Initiative für Kommunen zur Umsetzung des Bildungspakets startet

28.06.11 - Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung startet die erste Service-Initiative für Kommunen zum Bildungs- und Teilhabepaket der Bundesregierung. Die DKJS wird unterstützt von der Körber-Stiftung, der Jacobs Foundation und der Robert Bosch Stiftung. Die Initiative wendet sich an Gemeinden und Städte, denen es nicht reicht, Verteilstationen für das Bildungs- und Teilhabepaket zu sein.
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