Das zentrale Ziel bei der Förderung von armen Kindern ist, sie so stark zu machen, dass sie trotz schwieriger Umstände ihren Weg machen. Resilienz stärken heißt das im Fachjargon. Aber auch eine Stadt kann sich als resilient erweisen: Lübeck hat trotz hoher Schulden einen großen Schritt zu mehr Bildungsgerechtigkeit gemacht. Das Kommunenprofil gibt einen Überblick über die wichtigsten Ansprechpartner, Strategien, Materialien und Entwicklungsfragen der Kommune.

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25.05.2012 - Annette Borns ist Senatorin für Kultur und Bildung in Lübeck. Dort fließen Haushaltsmittel aus verschiedenen Posten und private Mittel in einen Bildungsfonds, der direkt bei den Kindern und Jugendlichen ankommt. Im Interview berichtet sie, wie der Fonds die Verwaltung in Lübeck auf den Kopf gestellt hat.

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Beatrix Hahner, Verantwortlich für das Thema Bildungsübergänge in der Beispielkommune Lübeck,  stellt im Interview den Lübecker Bildungsfonds vor, das Kernstück der Lübecker Strategie gegen Kinderarmut. Der Fonds wird eng mit dem Bildungs- und Teilhabepaket verknüpft:  „Hier können wir glücklicherweise die Strukturen des Bildungsfonds nutzen und das BuT über die bekannten Wege abwickeln.“

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In Lübeck ist ein Bildungsfonds entstanden, der Kitas und Schulen die finanzielle Unterstützung gibt, die sie für die optimale Förderung aller Kinder und Jugendlichen brauchen. Hier finden Sie weiterführende Materialien zum Lübecker Modell.

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