Arbeit nicht nur an Ergebnis-, sondern auch an Prozess- und Strukturqualität

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung begleitet umfassende Veränderungsprozesse:

 

  • im Ganztag
  • im sozialen Engagement von Unternehmen
  • in der „Aufhängung“ kommunaler Jugendförderung
  • in der Weiterentwicklung des Fortbildungssystems für Lehrkräfte und Erzieherinnen
  • in der Kooperation von Ministerien – z.B. rund um Schülerfirmen
  • bei Beteiligungsprozessen – z.B. Jugend/Demografischer Wandel
  • in der Zusammenarbeit von Staat und Stiftungen

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung muss und will verändern - das ist ihr Stiftungsauftrag wie auch die Verpflichtung: Als Bildungsstiftung wollen wir dazu beitragen, dass soziale Herkunft nicht über Bildungserfolg bestimmt, dass Kinder und Jugendliche entdeckungsfreudig bleiben, ihre Stärken kennen, sich etwas zutrauen, unsere Gesellschaft und ihr eigenes Leben aktiv gestalten. Wir möchten, dass Pädagoginnen und Pädagogen genauso wie Menschen in Bildungsverwaltungen zuversichtlich und kompetent an eben diesen Zielen arbeiten – und Erfolge genießen können. Dass sich also die Menschen nicht hinter dem System Bildung verstecken, sondern sich ermächtigen, ihre Sache in Zusammenarbeit mit anderen so gut wie möglich zu machen. An den Evaluationen unserer Programme und daran, dass uns vor allem öffentliche Partner zunehmend Verantwortung für wichtige Entwicklungsaufgaben im Bildungswesen übertragen, sehen wir, dass die Stiftung wirksame und nützliche Unterstützung leistet. Wodurch gelingt das?

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