28.02.2011 – Auf der Fachtagung "BILDUNG IM STADTTEIL – Wie lokale Bildungslandschaften gelingen." diskutierte Mario Tibussek auf Einladung der Gröpelinger Projektgruppe „Lernen vor Ort“ Bremen mit weiteren Referenten aus Berlin und Hamburg über "Lokale Bildungslandschaften" und ihre Einbindung in ein kommunales Bildungsmanagement. Tibussek verwies pointiert auf die Bedeutung der Quartiere und Stadtteile, wenn es um die Schaffung zeitgemäßer Bildungsstrukturen geht. Die Schule könne nur einen Ausschnitt von Bildung gestalten, darüber hinaus spielten nicht-schulische Bildungsorte, Medien, Freunde und Cliquen, Kultureinrichtungen, Freizeit, Sport usw. ebenfalls eine bedeutende Rolle.

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Gute Bildung gelingt nur, wenn alle Beteiligten Mut beweisen – und sich in ihrer Arbeit gegenseitig bestärken. Möglicherweise hat Renate Jürgens-Piepers, Senatorin für Bildung und Wissenschaft des Stadtstaats Bremen, gerade deshalb für den Anfang ihres Vortrags die folgende Anekdote gewählt: Mitte Februar hat sie zusammen mit dem einstigen Bürgermeister von Bremen Hans Koschnick die neue Oberschule in Gröpelingen besucht. Als der SPD-Politiker von den Schülern gefragt wurde, wer er sei, antwortete er spontan: „Ich bin ein Gröpelinger, und jetzt schaut mich an, ich bin eine Menge gewesen, hatte viele Ämter inne und das können Gröpelinger Kinder – auch ihr.“

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