Lernlandschaften – die kommunale Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft – 10 Argumente

Bei Kommunen und freien Trägern brechen immer mehr Einzelprobleme auf, die alle zusammen unter das vermeintlich nationale und gesamtstaatliche Thema „Erziehung und Bildung“ gehören, aber nicht mehr in einem Fachressort zu lösen sind. Die Debatte reicht sozusagen „unterhalb“ der bundesdeutschen Politikdiskussion über eine volle Themenbreite, die von der Wohn- und Stadtentwicklung bis zu den kommunalen Gesamthaushalten geht. Allein diese Themen- und Schnittstellenfülle (Krippen, Kindergärten, Bedarfe, Tarife, Schulliegenschaften, Vereine, Jugendhilfe, Arbeitsmarktqualifizierungsprogramme, Seniorenkultur, Migrantenkurse, Spielflächen, Bildungsmonitoring, Quartiers- und Kulturvernetzung, Gewaltpräventionskurse usw.) rechtfertigt von einer Landschaft von Lernanlässen und Institutionen zu sprechen. Eine systematische Politik für Lernlandschaften wird notwendig, die quer zu den städtischen Ressorts- und staatlichen Zuständigkeiten geht.
 
Dies veranschaulicht der Text von Dr. Konrad Hummel (vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V) in zehn Argumenten.

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