Eine kinderfreundliche Stadtplanung und die Möglichkeiten zum selbstbestimmten Spielen wirken sich maßgeblich auf die Lebensqualität und Entwicklungschancen von Kindern aus. Das stellt die Kinderstudie „Raum für Kinderspiel!“ fest, die das Deutsche Kinderhilfswerk durchgeführt hat.

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Im Auftrag des Zentrums Eigenständige Jugendpolitik veröffentlichte das Deutsche Jugendinstitut Anfang des Jahres eine Expertise zum Thema „Lebenslagen Jugendlicher als Ausgangspunkt kommunaler Politikgestaltung“.

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Lernen in einer Ganztagsschule bedeutet, dass auch Lernen außerhalb des Klassenraumes ermöglicht wird – und dass außerschulische Bildungsprozesse für den Schulerfolg eingesetzt werden. Als Teil von Bildungslandschaften bieten Ganztagsschulen und ihre Kooperationspartner den Schülern die Chancen, in unterschiedlichen Lernsettings Kompetenzen zu erwerben. Der Beitrag „Schulerfolg als Gemeinschaftsaufgabe. Mit einer neuen Steuerkultur in Bildungslandschaften handeln“ von Mario Tibussek beschreibt die Grundlagen von Bildungslandschaften.

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Der Erfolg von lokale Bildungslandschaften hängt von einer doppelten Integrationsleistung ab, konstatieren Verwaltungswissenschaftlerin Ulrike Baumheier und Sozialwirt Günter Warsewa: einer gut organisierten horizontalen Kooperation zwischen den benachbarten und beteiligten Institutionen, die im biographischen Verlauf auf die individuelle Entwicklung einwirken und zum anderen durch eine kohärente vertikale Kooperation zwischen der Ebene der „Vor-Ort-Akteure" mit den übergeordneten Ebenen der politisch-administrativen Akteure. Angesichts der vielfachen Zersplitterung von relevanten Zuständigkeiten und Kompetenzen stellt Letzteres in Deutschland eine besondere Herausforderung dar.

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Im März 2011 wurde die Expertise "Migration und Bildung" der Senatorin für Bildung und Wissenschaft Frau Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu von der Universität Bremen vorgestellt, in die Erkenntnisse des Bildungsmonitorings des Programms „Lernen vor Ort“ eingingen.

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Nicht nur Schulen oder Elternhäuser, die gesamte Gesellschaft trägt die Verantwortung dafür, dass Kinder gut und gesund aufwachsen und in optimaler Weise gefördert werden. Trotz hoher Ausgaben für Bildung und hoher Folgekosten für Versäumnisse im Bildungsbereich ist jedoch in der Vergangenheit auf kommunaler Ebene Bildung standortpolitisch eher vernachlässigt worden.

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Vor dem Hintergrund der Entwicklung von Bildungslandschaften werden u.a. Erwartungen geweckt, dass die Integrationsbemühungen von Kindern mit Migrationshintergrund besser gelingen. Die Potenziale, welche funktionierende Bildungslandschaften bieten, werden im Rahmen der Expertise und deren Zusammenfassung dargestellt. Die Literaturstudie eröffnet Blicke auf handlungsleitende Arbeitsmaßnahmen und dient als Anregung bei der Entwicklung von Kooperationsstrukturen zwischen Ganztagsschule und Umfeld.

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Prof. Thomas Olk, Prof. Roland Roth, Karin Lenhart und Thomas Stimpel haben im Auftrag der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung geprüft, auf welche Art und Weise die Partizipation von Kindern und Jugendlichen als Nutzer kommunaler Bildungseinrichtungen im Rahmen von Projekten lokaler Bildungslandschaften gestärkt werden kann.

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Der Text von Mario Tibussek (DKJS) befasst sich mit der Frage der Vereinbarkeit von kommunalem Raum und sozialem Raum.

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In seinem Artikel "Ganztagsschulentwicklung als kommunale Herausforderung" geht Peter Bleckmann von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung auf die Beteiligung von Kommunen als bildungspolitische Akteure ein.

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Der Text "Lernlandschaften – die kommunale Herausforderung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft –  10 Argumente" von Dr. Konrad Hummel verdeutlicht die Notwendigkeit einer systematischen Politik für Lernlandschaften, die quer zu den städtischen Ressorts und den staatlichen Zuständigkeiten verläuft.

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Konsequenter als bisher muss Schule sich dem Stadtteil öffnen und wieder ein Teil des öffentlichen Lebens in den Quartieren werden. Wie dies gelingen kann und welche Achtungszeichen dabei zu bedenken sind, können Sie in Lutz Liffers Text "West-Fuß trifft linke Hand – Schule und Stadtteil sollten miteinander tanzen lernen. Dabei muss man sich auch mal auf die Füße treten" nachlesen.

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